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Wissenschaftskommunikation ist zunehmend integraler Bestandteil moderner Forschungsförderung. Wir schlagen die Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, indem wir komplexe Forschung differenziert und verständlich vermitteln.

Als Team mit akademischem Hintergrund und Expertise in der Wissenschaftskommunikation übernehmen wir kommunikationsbezogene Aufgaben in Forschungsprojekten und tragen so zur Entlastung von Forschungsvorhaben bei.

Wissenschaftskommunikation gewinnt an Bedeutung, wird verstärkt zur Aufgabe der Wissenschaftler:innen und ist zugleich zunehmend Voraussetzung von Fördermittelgeber:innen wie z.B. für EU-, BMBF- oder DFN-Förderungen.

Die digitale Sichtbarkeit zu stärken, gesellschaftliches Verständnis für Forschung zu fördern und den Mehrwert wissenschaftlicher Arbeit zu kommunizieren, stellt viele Forschungsprojekte vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere angesichts anspruchsvoller Projektlaufzeiten, begrenzter Budgets und befristeter Vertragsstrukturen.2

Digitale Medien und soziale Netzwerke entwickeln sich rasant und eröffnen neue Räume für wissenschaftliche Sichtbarkeit. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Formate und Kanäle. Wissenschaftler:innen stehen vor der Aufgabe, fachliche Präzision zu wahren und dennoch verständlich zu kommunizieren, ohne unzulässige Simplifizierung oder Reputationsrisiken.

Zugleich gewinnt die Frage nach “Impact” und gesellschaftlichem Transfer an Gewicht. Förderinstitutionen fordern zunehmend nachweisbare Reichweite und öffentliche Einbindung. Kommunikation wird damit Teil der Projektplanung.

Vor diesem Hintergrund bietet professionelle Begleitung in der Umsetzung wissenschaftlicher Kommunikation eine sinnvolle Option zur Sicherung von Effizienz und Qualität.

Wissenschaftskommunikation wird zunehmend zur zentralen Anforderung und stellt viele Forschungsprojekte vor komplexe Herausforderungen. Professionelle Unterstützung hilft, diese effizient und qualitativ hochwertig zu bewältigen.

Wissenschaftskommunikation gewinnt an Bedeutung, wird verstärkt zur Aufgabe der Wissenschaftler:innen und ist zugleich zunehmend Voraussetzung von Fördermittelgeber:innen wie z.B. für EU-, BMBF- oder DFN-Förderungen.

Die digitale Sichtbarkeit zu stärken, gesellschaftliches Verständnis für Forschung zu fördern und den Mehrwert wissenschaftlicher Arbeit zu kommunizieren, stellt viele Forschungsprojekte vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere angesichts anspruchsvoller Projektlaufzeiten, begrenzter Budgets und befristeter Vertragsstrukturen.2

Digitale Medien und soziale Netzwerke entwickeln sich rasant und eröffnen neue Räume für wissenschaftliche Sichtbarkeit. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Formate und Kanäle. Wissenschaftler:innen stehen vor der Aufgabe, fachliche Präzision zu wahren und dennoch verständlich zu kommunizieren, ohne unzulässige Simplifizierung oder Reputationsrisiken.

Zugleich gewinnt die Frage nach “Impact” und gesellschaftlichem Transfer an Gewicht. Förderinstitutionen fordern zunehmend nachweisbare Reichweite und öffentliche Einbindung. Kommunikation wird damit Teil der Projektplanung.

Vor diesem Hintergrund bietet professionelle Begleitung in der Umsetzung wissenschaftlicher Kommunikation eine sinnvolle Option zur Sicherung von Effizienz und Qualität.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickeln wir für und mit Ihnen Kommunikationslösungen, die

  • wissenschaftlicher Präzision, Differenziertheit und Qualität gerecht werden
  • zur strukturierten, kommunikativen und langfristig orientierten Arbeitsweise von Forschenden im Wissenschaftsbetrieb passen
  • sich an inhaltliche, zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen von Forschungsprojekten orientieren
  • auf Erkenntnissen der Kommunikationswissenschaft basieren
  • strategisch und zielgruppengerecht aus einem individuell angepassten Mix aus Kanälen (wie Website, analoge Medien, digitale Medien, …) bestehen

Ziel dabei ist es, bei überschaubarem Aufwand durch Sie eine möglichst große Reichweite und Wirkung Ihrer Forschung und Forschungsergebnisse zu erzielen, ohne dass diese dabei an Differenziertheit und Qualität verlieren. Dafür setzen wir auf eine kooperative, transdisziplinäre Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass Sie die Kontrolle behalten.

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen massgeschneiderte Kommunikationslösungen, die wissenschaftliche Qualität sichern und sich flexibel an Forschungsprojekte anpassen. So erzielen Sie mit geringem Aufwand maximale Reichweite und Wirkung.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickeln wir für und mit Ihnen Kommunikationslösungen, die

  • wissenschaftlicher Präzision, Differenziertheit und Qualität gerecht werden
  • zur strukturierten, kommunikativen und langfristig orientierten Arbeitsweise von Forschenden im Wissenschaftsbetrieb passen
  • sich an inhaltliche, zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen von Forschungsprojekten orientieren
  • auf Erkenntnissen der Kommunikationswissenschaft basieren
  • strategisch und zielgruppengerecht aus einem individuell angepassten Mix aus Kanälen (wie Website, analoge Medien, digitale Medien, …) bestehen

Ziel dabei ist es, bei überschaubarem Aufwand durch Sie eine möglichst große Reichweite und Wirkung Ihrer Forschung und Forschungsergebnisse zu erzielen, ohne dass diese dabei an Differenziertheit und Qualität verlieren. Dafür setzen wir auf eine kooperative, transdisziplinäre Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass Sie die Kontrolle behalten.

1.

Briefing

Wir verstehen das Projekt

2.

Angebot

Wir erarbeiten, wie wir das Projekt umsetzen können

3.

Strategie

Synthese der Ziele, Zielgruppen und wie diese durch welche Kanäle erreicht werden können

4.

Implementierung

Umsetzung durch uns

5.

Evaluation

Evaluation und Verbesserung der Strategie

Das Ergebnis ist eine strategisch ausgerichtete, qualitätsgesicherte Wissenschaftskommunikation, die Reichweite und gesellschaftliche Anschlussfähigkeit stärkt und zugleich interne Ressourcen schont.

Lassen Sie uns unverbindlich über Ihr Projekt ins Gespräch kommen und Lösungen entwickeln, die zu Ihren Vorstellungen und Ihrem Budget passen. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

Kontaktformular

    Referenzen

    1. Höning, D., Willeit, M., Calov, R., Klemann, V., Bagge, M., & Ganopolski, A. (2023). Multistability and transient response of the Greenland ice sheet to anthropogenic CO2 emissions. Geophysical Research Letters50(6), e2022GL101827. https://doi.org/10.1029/2022GL101827[]
    2. Fähnrich, B., Wilkinson, C., Weitkamp, E., Heintz, L., Ridgway, A., & Milani, E. (2021). RETHINKING science communication education and training: towards a competence model for science communication. Frontiers in Communication, 6, 795198. https://doi.org/10.3389/fcomm.2021.795198[][]